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Fortschritte bei Green-IT-Initiative des Bundes

Die IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, hat im Rahmen der CeBIT in Hannover die bisherigen Fortschritte der Green-IT-Initiative des Bundes vorgestellt. In ihrer Rede betonte sie das Ziel eines energieeffizienten Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) in der Bundesverwaltung:

"Bis zum Jahr 2013 wollen wir den Energieverbrauch um 40% reduzieren. Dieses ehrgeizige Vorhaben wird uns zu einer grünen Modernisierung der Informations- und Kommunikationstechnologie in der Bundesverwaltung führen. Die klare Zielsetzung und die bereits erreichten Fortschritte zeigen, dass Green-IT in der Bundesverwaltung weit mehr ist als eine vorübergehende Modeerscheinung", so Rogall-Grothe.

Logo: Leuchtturmprojekt Green-IT.

Bereits Anfang 2009 hat das IT-Investitionsprogramm der Green-IT-Initiative des Bundes einen starken Impuls verliehen: Insgesamt fördert die Bundesregierung rund 70 verschiedene Maßnahmen mit einem Gesamtvolumen von rund 90 Mio. Euro. Von großer Bedeutung ist hierbei der Aufbau des Kompetenz- und Musterrechenzentrums Green-IT in der Bundestelle für Informationstechnik (BIT) im Bundesverwaltungsamt (BVA). Rogall-Grothe unterstrich, dass mit dem Aufbau eines Musterrechenzentrums beim Bund auf nachhaltige Innovationen gesetzt werde.

Die IT-Beauftragte der Bundesregierung ist Schirmherrin des ersten Green-IT-Tages der Bundesverwaltung am 13. April 2010 in Berlin. Der Green-IT-Tag richtet sich an Verantwortliche für IKT und Green-IT-Interessierte in den Bundesbehörden. In Schwerpunktvorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zeigen Experten der Bundesverwaltung auf, welche Potentiale bestehen und was bei der Umsetzung zu beachten ist.

03.03.2010

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